Schönheit, Effizienz, Lebensfähigkeit und Entropie.
Einmal im Jahr gehe ich ins Teylers Museum in Haarlem, um im Malraum auf der Bank direkt vor dem Gemälde Der Garten von Jacobus van Looy Platz zu nehmen. Dann sitze ich ein paar Minuten und schaue mir das Gemälde eines Gartens voller Blumen der ostindischen Kirsche an, irgendwo dazwischen beugt sich eine Frau und bestellt etwas.
Das Bild wirkt sich auf mich aus. Liegt es an den bunten Blumen oder der Spätsommerstimmung? Oder weil ich die Frau bin, die so glücklich in ihrem Gericht ist? Es ist auch so gut gemalt, so effektiv. Es ist ein ganzes schön Malen. Es bewegt mich jedes Jahr.
Aber jetzt die Analyse, das ist: Fühlen Sie sich kalt und unemotional und beantworten Sie die Frage: Warum ist das Gemälde schön?
Dann stellt sich folgendes heraus.
Was Sie sehen, ist die Farbe auf der Leinwand. Die Lackschicht ist dünn, eingestellt ist die durchschnittliche Dicke weniger als einen Millimeter. Die Farbschicht besteht aus getrocknetem Leinöl, in dem Pigmente in verschiedenen Farben fein gemahlen werden. Das Leinöl ist gleichmäßig verteilt und hat somit eine geringe Entropie σvgl. Diese vernachlässigbar ist. Der Maler verwendet Pigmente in den elementaren Farben: Rot, Gelb und Blau.Die Pigmente werden vom Maler so über die Leinwand verteilt, dass das gewünschte Bild entsteht. Dazu mischte er die Pigmente auf alle möglichen Arten zusammen und breitete sie ineinander aus. Nehmen wir an: Um die Leinwand vollständig zu bedecken, sind 1010 Sie benötigen Farbpixel. Werfen Sie einen Blick auf folgende Varianten:
1. alle Pixel schwarz, die Leinwand ist schwarz, 1 vgl. Möglichkeit, dann ist σvgl = k log 1 = 0
2. halb schwarz, halb weiß, vollständig gemischt, das Tuch ist sogar grau, 1 vgl. die Möglichkeit, dann ist σvgl = k log 1 = 0
3. halb schwarz, halb weiß, eine halb weiß, andere halb schwarz, 2 vgl. σvgl = k log 2 = 0,3k
4.
